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Lesedauer 3 Min.

WatchTime Düsseldorf 2025: So war Tag 3

Ein Sonntag zwischen Handwerk, Hightech und Herzblut – der perfekte Abschluss eines Wochenendes voller Uhrmacherkunst
Dominik Friess
© Dominik Friess
Der letzte Tag der WatchTime Düsseldorf 2025 stand ganz im Zeichen des Genießens, Entdeckens und Austauschens. Noch einmal bot sich die Gelegenheit, faszinierende Zeitmesser aus nächster Nähe zu erleben, Gespräche mit Markenvertretern zu führen und neue Eindrücke zu sammeln. In entspannter Atmosphäre klang ein Wochenende aus, das eindrucksvoll gezeigt hat, wie lebendig, vielfältig und leidenschaftlich die Welt der mechanischen Uhren heute ist.
Dominik Friess

Raphael Granito (Formex), Olivier Schluep (Titoni) und Kai-Erik Strehle (Citizen) im Gespräch mit Daniela Pusch, Head of Editorial WatchTime Germany

© Dominik Friess

Den thematischen Auftakt auf der Bühne bildete um 12 Uhr das Panel „Uhren zwischen Heritage und High-Tech – Qualität, die tragbar bleibt“. Raphael Granito (Formex), Olivier Schluep (Titoni) und Kai-Erik Strehle (Citizen) diskutierten unter der Moderation von Daniela Pusch, Head of Editorial WatchTime Germany, über die feine Balance zwischen Tradition und technologischer Innovation. Dabei wurde deutlich: Die Zukunft der Uhrmacherei liegt nicht im Widerspruch zwischen Vergangenheit und Fortschritt, sondern in deren harmonischer Verbindung.

Dominik Friess

Inga Duffy-Shorokhova (Alexander Shorokhoff), Daniel Schön Varela (Varela Atelier) und Leon Zihang (ChronoRestore) im Gespräch mit Johannes Beer, Junior Editor WatchTime Germany

© Dominik Friess

Am Nachmittag stand um 14 Uhr das Handwerk im Mittelpunkt. Beim Panel „Uhrmacherhandwerk zwischen Tradition, neuen Techniken und Personalisierung“ trafen drei Gesichter moderner Uhrmacherei aufeinander: Inga Duffy-Shorokhova (Alexander Shorokhoff), Daniel Schön Varela (Varela Atelier) und Leon Zihang (ChronoRestore) sprachen über das Spannungsfeld zwischen klassischer Handarbeit und digitaler Präzision. Johannes Beer, Junior Editor WatchTime Germany, führte durch ein Gespräch, das zeigte, wie vielfältig die Zukunft des Handwerks aussehen kann – und dass Individualität zum neuen Luxus wird.

Toni Brodführer, CEO von DUG,

Toni Brodführer, CEO von DUG, im Gespräch mit Daniela Pusch, Head of Editorial WatchTime Germany

© Dominik Friess

Zum Abschluss des Tages – und zugleich als emotionaler Schlusspunkt der Messe – folgte um 15 Uhr das Interview „Frischer Wind in Glashütte – Von der Idee zur Marke“. Toni Brodführer, CEO von DUG, gewährte dabei exklusive Einblicke in den Aufbau einer jungen Marke an einem der geschichtsträchtigsten Orte der Uhrmacherei. Unter der Moderation von Daniela Pusch entwickelte sich ein inspirierender Dialog über Mut, Leidenschaft und den Wert, neue Wege zu gehen.

An den Ständen herrschte reges Treiben

An den Ständen herrschte reges Treiben

© Dominik Friess

Begleitet wurde der Tag erneut von dem bereits erwähnten Rahmenprogramm, das der Leidenschaft für Uhrmacherei zusätzliche Tiefe verlieh. Auch am letzten Messetag durften sich die Aussteller über zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher freuen, die reges Interesse an den abwechslungsreichen Modellen zeigten.

Inmitten angeregter Gespräche, strahlender Gesichter und dem Glanz feinster Finissierungen fand die WatchTime Düsseldorf 2025 ihren Abschluss – so, wie sie begonnen hatte: mit Begeisterung, inspirierenden Begegnungen und dem Gefühl, Teil einer lebendigen Uhrenkultur zu sein.

Schon jetzt freuen wir uns auf die nächste Ausgabe!

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