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Die 5 besten Golduhren 2025

Was passt besser unter den Weihnachtsbaum als eine feine Uhr aus glänzendem Massivgold? Wir zeigen unsere 5 goldenen Favoriten des Uhrenjahres 2025.
Die besten Golduhren 2025 Aufmacher

Die besten Golduhren 2025 Aufmacher

© A. Lange & Söhne, Cartier, Zenith. Collage: WatchTime

Obwohl (oder weil?) der Goldpreis steigt und steigt, ist 2025 das Jahr der Golduhren. Rotgold und Roségold sind so angesagt wie je zuvor, gleichzeitig wird Gelbgold nach einigen Jahren der Zurückhaltung von vielen Marken wieder in den Mittelpunkt gerückt. Und dann ist da noch die von A. Lange & Söhne exklusiv eigesetzte Legierung Honiggold. Auf diese wärmeren Goldtöne konzentrieren wir uns bei der Auswahl der aus unserer Sicht 5 besten Golduhren des Jahres. 

Cartier: Tank Louis Cartier in Gelbgold mit Krokoband

Cartier: Tank Louis Cartier in Gelbgold mit Krokoband

© Cartier

Cartier: Tank Louis Cartier

Die Tank von Cartier gehört unter den großen Uhrenikonen, die die Welt der eleganten Uhren seit über 100 Jahren bereichern, zu den bekanntesten und wichtigsten. Das charakteristische rechteckige Design mit den langen Flanken, die über die waagerechten Kanten hinausragen, prägt sie bis heute. 1922 kreierte Louis Cartier ein Modell mit nochmals verlängerten Seitenstücken, das die Maison 2025 mit den aktuellen Modellen als Tank Louis Cartier neu interpretiert hat. Alle Insignien, die die Tank ausmachen, finden sich wieder: neben der Gehäuseform – hier in Gelbgold und den Maßen 38,10 mm x 27,75 mm x 8,18 mm – sind das die klassische rechteckige Schienenminuterie, die gebläuten Zeiger, der Cabochon in der Krone und die schwarzen römischen Ziffern, in deren VII sich der Markenschriftzug wie eine Geheimsignatur versteckt. Der Preis für den modernen Klassiker mit dem Automatikkaliber 1899 MC liegt bei 16.000 Euro.

A. Lange & Söhne: Lange 1 Daymatic Honeygold

A. Lange & Söhne: Lange 1 Daymatic Honeygold

© A. Lange & Söhne

A. Lange & Söhne: Lange 1 Daymatic Honeygold

Die gerade erst vorgestellte Lange 1 Daymatic Honeygold ist ein Modell, auf das viele Fans gewartet haben. Und jetzt, wo es sie gibt, ist sie nur 250-mal erhältlich. Feingeister – und das sind die Fans der Marke – lieben nicht nur den besonders warmen Ton der Lange-eigenen Legierung Honiggold (die zugleich etwas härter und damit kratzresistenter ist als herkömmliches Rotgold), sondern auch die Daymatic als subtiles Spiegelbild der berühmten Lange 1. Anders als diese ist die Lange 1 Daymatic nicht nur mit einem Automatikkaliber bestückt, dem Manufakturkaliber L021.1 mit 50 Stunden Gangreserve. Die drei maßgeblichen Anzeigen auf dem Zifferblatt – der dezentrale Kreis für Stunden und Minuten, die kleine Sekunde und das ikonische Großdatum – sind im Vergleich zur Lange 1 mit Handaufzug spiegelbildlich angeordnet, den linken Außenrand ziert zudem eine Wochentagsindikation statt einer Gangreserveanzeige. Den Preis verrät A. Lange & Söhne ernsthaft Interessierten auf Anfrage.

Nomos Glashütte: Tangente Gold neomatik

Nomos Glashütte: Tangente Gold neomatik

© Nomos Glashütte

Nomos Glashütte: Tangente Gold neomatic

Kaum zu glauben, dass es die Nomos Tangente in Gold so lange nicht gab. Doch jetzt ist sie zurück, und zwar wie einst im 35 mm kleinen Unisex-Gehäuse, das mit seiner Höhe von 6,9 mm zugleich ultraflach ist. Nomos Glashütte verbindet damit die Kunst des typisch deutschen reduzierten Designs mit einer Eleganz, die sich überall auf der Welt selbstbewusst zeigen kann. Passend zum alten Grundsatz "Mehr sein als scheinen" bietet die neue Tangente Gold neomatik mit dem Manufakturkaliber DUW 3001 ein leistungsstarkes Innenleben: Auf der technischen Seite überzeugt es mit dem Nomos-typischen Swing-System mit doppelt verschraubter Unruhrücke und gebläuter Spirale. Konstruktiv und ästhetisch steht das Werk mit Glashütter Dreiviertelplatine, Glashütter Streifenschliff, gebläuten Schrauben, Nomos-Perlage sowie rhodinierten Werkoberflächen. Ganz in der Tradition Glashütter Uhrmacherkunst. Den Preis beziffert Nomos auf 9.800 Euro.

Zenith: Defy Skyline in Gelbgold

Zenith: Defy Skyline in Gelbgold

© Zenith

Zenith: Defy Skyline in Gelbgold

Zenith lässt die Defy Skyline jetzt auch in massivem Gelbgold glänzen, kombiniert mit einem farblich abgestimmten passenden olivgrünen Zifferblatt. Erstmals bringt die Manufaktur das Modell zudem mit einem optisch integrierten Massivband aus demselben Edelmetall, das man dank des Zenith-eigenen Schnellwechselsystems auch leicht austauschen kann. Ein Druck auf den Knopf auf der Rückseite, und im Nu ist das Band ab und lässt sich kinderleicht durch das mitgelieferte schwarze Kautschukband ersetzen. Typisch für die Defy Skyline sind zudem die 12-eckige Lünette, das Sternenmuster auf dem Zifferblatt und die 1/10-Sekunden-Anzeige bei 9 Uhr. Sie ist, anstelle einer gewöhnlichen leinen Sekunde, ein dezenter Hinweis auf das im Innern verbaute Automatikkaliber El Primero 3620 mit 60 Stunden Gangreserve, das hier ohne Chronographenfunktion arbeitet. Die 41 mm große Golduhr ist 11,6 mm hoch, bis 100 Meter wasserdicht und wechselt für 64.900 Euro den Besitzer.

Moritz Grossmann: Ewiger Kalender Rotgold

Moritz Grossmann: Ewiger Kalender Rotgold

© Moritz Grossmann

Moritz Grossmann: Ewiger Kalender Rotgold

Der von Moritz Grossmann neu entwickelte ewige Kalender zeichnet sich durch eine übersichtliche Zifferblattaufteilung aus. Die Hilfszifferblätter für den Wochentag (bei 9 Uhr) und den Monat (bei 3 Uhr) werden ergänzt durch die kleine Sekunde bei 6 Uhr und die Mondphasenanzeige bei 12 Uhr. Das innere Argenté-Zifferblatt wird umschlossen von einem Stundenring mit Strahlenschliff, ganz außen  befindet sich der Datumsring, bei dem eine goldene Klammer das aktuelle Datum markiert. Auf das modifizierte Handaufzugskaliber 100.1 setzt Moritz Grossmann ein selbst konstruiertes Modul für den ewigen Kalender auf, zusammen ergibt sich das neue Manufakturkaliber 101.13. Der Preis für das Meisterwerk aus Glashütte beträgt 98.800 Euro.

A. Lange & Söhne Cartier Cartier Tank Nomos Glashütte Nomos Tangente Zenith Zenith Defy Moritz Grossmann

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