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Neue Zeitmesser von IWC Schaffhausen: Technik, Design und Rennsport-Charme

IWC Schaffhausen vereint Uhrmacherkunst und Motorsport: Exklusive Modelle, inspiriert von „F1 The Movie“, sowie innovative Ingenieur- und Pilots-Watch-Modelle setzen neue Maßstäbe.
IWC Schaffhausen Ingenieur Perpetual Calendar 41
©

WatchTime Germany

Mit einer beeindruckenden Auswahl an Zeitmessern untermauert IWC Schaffhausen seine Innovationskraft und verbindet höchste Uhrmacherkunst mit der Faszination des Motorsports. Neben der Partnerschaft mit Apple Original Films’ „F1 The Movie“, die drei exklusive Pilot’s Watch Chronographen im Design des fiktiven Rennteams „APXGP“ hervorbringt, setzt die Marke auch mit neuen Ingenieur-Modellen Akzente. Die limitierte Ingenieur Automatic 40 mit grünem Zifferblatt, inspiriert von Brad Pitts Filmfigur Sonny Hayes, vereint ikonisches Design mit modernster Technik. Ergänzt wird die Kollektion durch weitere Ingenieur Automatic 40 Modelle. Als weitere Highlights offenbaren sich eine 42 mm erstmals in Keramik, dazu kommen ein Perpetual Kalendar in 41 mm und eine kompakte elegante Version in 35 mm. Ein wahres technisches Meisterwerk stellt zudem die Big Pilot’s Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL dar, die mit einem Stoßdämpfersystem neue Maßstäbe im Bereich der Widerstandsfähigkeit setzt. Ob auf der Rennstrecke oder im Alltag – diese außergewöhnlichen Zeitmesser stehen für Präzision, Performance und das unverkennbare Erbe von IWC Schaffhausen.

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IWC Schaffhausen Ingenieur Automatic 35 in Gelbgold

IWC Schaffhausen Ingenieur Automatic 35 in Gelbgold

© IWC Schaffhausen

IWC Schaffhausen enthüllt die Ingenieur Automatic 35 auf der Watches and Wonders Geneva

Mit der Vorstellung der Ingenieur Automatic in kleinerer Größe erweitert IWC Schaffhausen seine beliebte und im Jahr 2023 neu aufgelegte Ingenieur-Kollektion um drei elegante Modelle mit einem Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern. Inspiriert von der legendären Ingenieur SL Referenz 1832 von Gérald Genta, bietet diese neue Version die gleiche meisterhafte Ergonomie und luxuriöse Verarbeitung wie ihr 40-Millimeter-Pendant.

Die Kollektion umfasst drei Ausführungen: Ein Modell präsentiert sich in 18 Karat 5N Gold mit passendem goldfarbenem Zifferblatt (Ref. IW324903), während zwei Varianten in Edelstahl mit entweder einem silberfarbenen (Ref. IW324901) oder einem schwarzen Zifferblatt (Ref. IW324906) erhältlich sind. Mit einer Höhe von nur 9,44 Millimetern kombiniert die Ingenieur Automatic 35 stilvolle Proportionen mit erstklassigem Tragekomfort.

Trotz der kompakteren Abmessungen bleibt das charakteristische Design der Ingenieur erhalten: die markante Lünette mit fünf funktionalen Schrauben, das integrierte Armband mit Mittelglieder-Befestigung und das ikonische "Grid"-Muster auf dem Zifferblatt. Die Kombination aus satinierten und polierten Flächen reflektiert das Licht auf faszinierende Weise. Das Armband setzt mit polierten Mittelgliedern und satinierten H-Gliedern zusätzliche Akzente.

Das Zifferblatt wird mit applizierten Indizes und einer fein eingefassten Datumsanzeige ergänzt. Die Zeiger und Indizes sind mit Superluminova beschichtet, wodurch optimale Ablesbarkeit gewährleistet wird. Die Goldvariante veredelt diesen Look mit massiven Goldappliken und vergoldeten Zeigern, während die Edelstahlmodelle mit rhodinierten Elementen Akzente setzen.

Ein weiteres Highlight ist der durchsichtige Saphirglasboden, der den Blick auf das Kaliber 47110 freigibt. Mit automatischem Aufzug, einer Gangreserve von 42 Stunden sowie Veredelung durch Genfer Streifen und eine vergoldete Schwungmasse bleibt die Ingenieur Automatic 35 ihrem Ruf als Luxussportuhr treu.

IWC Ingenieur Automatic 40 in 18 Karat 5N Gold

IWC Ingenieur Automatic 40 in 18 Karat 5N Gold

© IWC Schaffhausen
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Die Ingenieur Automatic 40 jetzt auch in 18 Karat 5N Gold

Auch die Ingenieur Automatic 40 (Ref. IW328702) ist fortan in 18 Karat 5N Gold erhältlich. Ein tiefschwarzes "Grid"-Zifferblatt setzt einen markanten Kontrast und unterstreicht die luxuriöse Ausstrahlung der Uhr. Appliken aus massivem 5N Gold und goldplattierte Zeiger, beide mit Superluminova gefüllt, sorgen für optimale Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen.

Mit ihrem 40-Millimeter-Gehäuse garantiert die Ingenieur Automatic 40 eine hervorragende Ergonomie und exzellenten Tragekomfort. Das Armband integriert sich nahtlos in das Gehäuse und schmiegt sich optimal ans Handgelenk. Die fünf funktionalen Schrauben auf der Lünette, eine Hommage an das Design der Ingenieur SL Referenz 1832 von Gérald Genta, verleihen der Uhr ihre charakteristische Identität.

Die Ingenieur Automatic 40 zeichnet sich durch ihre aufwendige Finissage aus. Wechselnde satinierte und polierte Flächen erzeugen ein faszinierendes Spiel aus Licht und Reflexionen. Die Lünette ist satiniert, während ihre Kanten poliert sind. Die H-Glieder des Armbands sind satiniert, während die Mittelglieder für zusätzliche Eleganz poliert wurden.

Der transparente Saphirglasboden gibt den Blick auf das IWC-Manufakturkaliber 32111 frei. Mit einem doppelten Klinkenaufzugssystem bietet es eine beeindruckende Gangreserve von 120 Stunden. Feinste Details wie Genfer Streifen, gebläute Schrauben und eine vergoldete Schwungmasse unterstreichen die Handwerkskunst hinter dieser Uhr. Die Ingenieur Automatic 40 vereint traditionelle Uhrmacherkunst mit modernem Luxus und bleibt ihrem ikonischen Design treu.

IWC Schaffhausen Ingenieur Automatic 42 in schwarzer Keramik

IWC Schaffhausen Ingenieur Automatic 42 in schwarzer Keramik

© IWC Schaffhausen

Enthüllung der Ingenieur Automatic 42 in schwarzer Keramik

Mit der Ingenieur Automatic 42 (Ref. IW338903) präsentiert IWC Schaffhausen erstmals eine vollkeramische Ausführung des von Gérald Genta inspirierten Designs mit integriertem Armband. Diese Innovation basiert auf einer mehrteiligen Keramikkonstruktion, die eine originalgetreue Umsetzung der ikonischen Ingenieur-Form ermöglicht. Die Veredelung der Keramikkomponenten erfolgt mit einer raffinierten Kombination aus Satinierung, Sandstrahlung und Politur.

Das 42-Millimeter-Gehäuse besteht aus schwarzer Zirkonoxidkeramik, ebenso wie die Lünette, der Gehäusering und der Gehäuseboden. Selbst Details wie der Kronenschutz und die Krone sind aus diesem außergewöhnlich harten und kratzfesten Material gefertigt. Das integrierte schwarze Keramikarmband bietet durch das geringe Gewicht optimalen Tragekomfort.

Um die charakteristischen Proportionen beizubehalten, wurde eine dreiteilige Konstruktion entwickelt: Gehäusering, Lünette und Gehäuseboden bestehen vollständig aus Keramik. Funktionale Schrauben halten die Komponenten zusammen, während ein innenliegender Titanring für Stabilität, Wasserdichtigkeit bis 10 bar und eine perfekte Integration des Uhrwerks sorgt. Saphirgläser vorne und hinten sind direkt in die Keramik eingesetzt und bieten einen modernen, nahtlosen Look.

Mit einer Härte von 1300 Vickers zählt Zirkonoxidkeramik zu den widerstandsfähigsten Materialien der Welt. Nach dem Sinterprozess kann sie nur mit diamantbeschichteten Werkzeugen weiterverarbeitet werden. IWC hat dazu ein aufwendiges Finishing entwickelt: satinierte Flächen werden sandgestrahlt und fein poliert, wodurch eine faszinierende Lichtreflexion entsteht. Auch die Glieder des Armbands sind auf diese Weise veredelt, was einen nahtlosen Übergang zwischen den Komponenten ermöglicht. Das "Grid"-Zifferblatt mit seinen feinen Linien und quadratischen Strukturen sorgt für Tiefe und Charakter. Zeiger und applizierte Indizes sind mit Superluminova gefüllt und gewährleisten exzellente Ablesbarkeit.

Angetrieben wird die Ingenieur Automatic 42 vom IWC-Manufakturkaliber 82110 mit Pellaton-Aufzug, der Bewegungen der Schwungmasse in beide Richtungen effizient in Energie umwandelt. Mit einer Frequenz von 4 Hertz und einer Gangreserve von 60 Stunden sorgt das Uhrwerk für präzise Zeitmessung. Der getönte Saphirglasboden gibt den Blick auf das Uhrwerk frei und ergänzt das monochrome Design der Uhr.

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IWC Schaffhausen Ingenieur Perpetual Calendar 41

IWC Schaffhausen Ingenieur Perpetual Calendar 41

© IWC Schaffhausen

Weiter verpasst IWC Schaffhausen der Ingenieur einen Perpetual Calendar. Die Referenz IW344903 überzeugt mit perfekter Ergonomie und exzellenter Verarbeitung. Das Edelstahlgehäuse mit 41 Millimetern Durchmesser wurde speziell an das Kaliber mit ewigem Kalender angepasst. Das 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse, die Lünette und das Armband beeindrucken durch aufwendig satinierte und polierte Flächen. Das nahtlos integrierte H-Glieder-Armband mit Butterfly-Faltschließe sorgt für hohen Tragekomfort, während die fünf funktionalen Schrauben die markante Lünette fixieren. Auf dem blauen Zifferblatt mit dem charakteristischen „Grid“-Muster präsentieren drei Hilfszifferblätter Datum, Wochentag, Monat und eine ewige Mondphase. Die harmonisch integrierten Kalenderanzeigen präsentieren sich bei 3 Uhr (Datum), 6 Uhr (Monat und ewige Mondphase) und 9 Uhr (Wochentag sowie Schaltjahresindikator). Die hochpräzise Mondphasenanzeige weicht erst nach 577,5 Jahren um einen Tag von der realen Mondbahn ab. Alle Kalenderfunktionen sind synchronisiert und lassen sich bequem über die Krone einstellen. Rhodiumplattierte Zeiger und applizierte Stundenmarkierungen, gefüllt mit Superluminova, garantieren perfekte Ablesbarkeit.

Das IWC-Manufakturkaliber 82600 nutzt den Pellaton-Aufzug, um Bewegungen des Rotors in Energie umzuwandeln und so eine Gangreserve von 60 Stunden aufzubauen. Stark beanspruchte Komponenten bestehen aus nahezu verschleißfreier Zirkonoxidkeramik, darunter das Automatikrad, die Klinken und das Rotorlager. Durch den Saphirglasboden ist das aufwendig dekorierte Werk mit kreisförmigem Schliff, Genfer Streifen und gebläuten Schrauben sichtbar.

IWC Pilot’s Watch Performance Chronograph Perpetual Calendar Digital Date-Month

IWC Pilot’s Watch Performance Chronograph Perpetual Calendar Digital Date-Month

© IWC Schaffhausen

IWC Pilot’s Watch Performance Chronograph Perpetual Calendar Digital Date-Month

Nicht nur die Ingenieur-Kollektion erhält ein Update, auch die Fliegeruhren der Marke erfahren neue Ansätze – wie die Pilot’s Watch Performance Chronograph Perpetual Calendar Digital Date-Month (Referenz IW388801). Dieses Modell vereint technologische Raffinesse mit markanter Ästhetik und verbindet erstmals einen ewigen Kalender mit der Performance-DNA der Kollektion.

Das Gehäuse, die Drücker, die Krone und das Armband bestehen aus Ceratanium, einem innovativen Material, das die Leichtigkeit von Titan mit der Kratzfestigkeit von Keramik kombiniert. Durch ein aufwendiges Hochtemperaturverfahren erhält die Oberfläche ihre unverwechselbare matte Schwärze. Ergänzt wird das Design durch eine polierte Keramiklünette mit Tachymeterskala, die in Verbindung mit der Chronographenfunktion das Messen von Durchschnittsgeschwindigkeiten ermöglicht. Die gehämmerte Struktur des tiefschwarzen Zifferblatts unterstreicht die technische Eleganz, während Superluminova-beschichtete Indizes und Zeiger optimale Ablesbarkeit garantieren.

Besonders beeindruckend ist der digitale ewige Kalender, dessen große goldene Datums- und Monatsanzeigen an IWC’s historische Pallweber-Taschenuhren erinnern. Dank einer komplexen Mechanik erkennen die Scheiben automatisch die Monatslängen und fügen alle vier Jahre einen Schalttag hinzu. Trotz dieser Raffinesse lässt sich das gesamte Kalendarium bequem über die Krone einstellen.

Angetrieben wird die Uhr vom Manufakturkaliber 89802, das aus 474 Bauteilen besteht und neben dem Chronographen eine Gangreserve von 68 Stunden bietet. Durch den getönten Saphirglasboden lassen sich die geschwärzten Brücken und der skelettierte Rotor bewundern – ein technisches Meisterwerk mit kompromisslosem Designanspruch.

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IWC Big Pilot’s Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL

IWC Big Pilot’s Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL

© IWC Schaffhausen

IWC Big Pilot’s Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL – Präzision trifft Widerstandskraft

Weiter präsentiert IWC Schaffhausen mit der Big Pilot’s Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL (Referenz IW357701) eine technische Meisterleistung, die erstmals das patentierte Spring-Protect-Stoßdämpfungssystem mit einem Tourbillon kombiniert. Damit setzt die Manufaktur einen neuen Standard für Widerstandsfähigkeit in der Haute Horlogerie. Das Geheimnis der außergewöhnlichen Stoßfestigkeit liegt im Bulk Metallic Glass (BMG), aus dem die speziell geformte Feder gefertigt ist. Ihr amorphes Gefüge verleiht ihr eine außergewöhnliche Elastizität, die das Tourbillon gegen Stöße von über 10.000 g schützt.

Im Herzen der Uhr arbeitet das Manufakturkaliber 82915 samt fliegenden Minuten-Tourbillon auf 6 Uhr, dessen Rotationsbewegung den Einfluss der Schwerkraft auf das Uhrwerk minimiert und so die Ganggenauigkeit optimiert. Um das Gewicht zu reduzieren und die Performance des Stoßdämpfers zu maximieren, wurden Platinen, Brücken und Rotor skelettiert, wodurch sich die Mechanik in ihrer vollen Pracht zeigt. Das Uhrwerk nutzt ebenso das von IWC entwickelte Pellaton-Aufzugssystem mit Keramikkomponenten, das hier eine Gangreserve von 80 Stunden aufbaut.

Die Uhr präsentiert sich in einem Ceratanium-Gehäuse mit 44 mm Durchmesser. Das skelettierte Zifferblatt reduziert sich auf einen schmalen schwarzen Ring mit ikonischem Dreieck bei 12 Uhr, während skelettierte Zeiger mit Superluminova für optimale Ablesbarkeit sorgen. Ein technisches Meisterwerk, limitiert auf 100 Exemplare.

IWC Schaffhausen Ingenieur Automatic 40 mit grünem Zifferblatt

IWC Schaffhausen Ingenieur Automatic 40 mit grünem Zifferblatt

© IWC Schaffhausen
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Limitierte Editionen rund um F1 - The Movie

IWC Schaffhausen präsentiert abschließend noch eine exklusive Sonderedition der Ingenieur Automatic 40 mit grünem Zifferblatt, inspiriert von der Uhr, die Hauptfigur Sonny Hayes im mit Spannung erwarteten Apple Original Film "F1 The Movie" trägt. Verkörpert von Brad Pitt, setzt der erfahrene Rennfahrer auf eine individuell gestaltete Ingenieur SL Referenz 1832 mit einem markanten grünen Zifferblatt, das seine charakteristische Farbe widerspiegelt. Die im Film gezeigte Uhr wurde in Zusammenarbeit mit IWC Schaffhausen, Brad Pitt und der Cloister Watch Company entwickelt und diente als Inspiration für diese Sonderedition.

Die Ingenieur Automatic 40 (Ref. IW328908) besticht durch ihr Edelstahlgehäuse und -armband sowie ein grünes Zifferblatt mit Grid-Struktur und goldenen Appliken. Vergoldete Zeiger und goldbeschichtete Stundenmarkierungen sind mit Superluminova gefüllt. Die charakteristische Lünettenkonstruktion mit fünf funktionalen Schrauben unterstreicht das technische Design. Ein integriertes Armband mit Butterfly-Faltschließe gewährleistet höchsten Tragekomfort.

Das Herzstück bildet das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit 120 Stunden Gangreserve. In der Tradition der Ingenieur bietet ein Weicheisen-Innengehäuse Schutz vor Magnetfeldern, während die 10-bar-Wasserdichtigkeit für hohe Alltagstauglichkeit sorgt. Diese Sonderedition vereint zeitlose Ästhetik mit technischer Präzision – ein echtes Sammlerstück für Uhrenliebhaber und Motorsportfans. Limitiert auf 1000 Exemplare.

IWC Pilot's Watch Chronograph APX GP

IWC Pilot's Watch Chronograph APX GP

© IWC Schffhausen

Auch drei neue Chronographen in der Pilot’s Watches Kollektion zelebrieen den kommenden Apple Original Film. Inspiriert von der fiktiven Rennsportmannschaft „APXGP“, spiegeln diese exklusiven Zeitmesser die Farben und Designcodes des elften Teams in der Weltmeisterschaft wider. Mit „F1 The Movie“, einem von Joseph Kosinski inszenierten und von Jerry Bruckheimer sowie Formel-1-Legende Lewis Hamilton produzierten Blockbuster, wird die Faszination für den Motorsport auf die Kinoleinwand gebracht. Brad Pitt spielt Sonny Hayes, einen ehemaligen Rennfahrer, der mit Teamkollege Joshua Pearce, verkörpert von Damson Idris, für das fiktive „APXGP“-Team antritt. IWC Schaffhausen fungiert dabei nicht nur als offizieller Sponsor, sondern prägt mit seinen markanten Chronographen das visuelle Erscheinungsbild des Teams.

Die Kollektion umfasst drei Modelle: Die Pilot’s Watch Performance Chronograph 41 (Ref. IW388309) mit einem 18-Karat-5N-Goldgehäuse und schwarzem Zifferblatt, das durch eine hochglänzende Lackveredelung besticht. Dieses Modell wird im Film am Handgelenk von Joshua Pearce zu sehen sein. Goldplattierte Zeiger und Appliken sorgen für luxuriöse Akzente, während das schwarze Kautschukarmband mit Schnellwechselsystem den sportlichen Charakter unterstreicht.

Die Pilot’s Watch Chronograph APXGP (Ref. IW378009) mit einem 43-mm-Edelstahlgehäuse und die Pilot’s Watch Chronograph 41 APXGP (Ref. IW388116) mit 41 mm Durchmesser greifen das markante Schwarz-Gold-Farbschema von „APXGP“ auf. Ihre getönten Saphirglasböden tragen das goldene Logo des Teams, während das strukturierte Kautschukarmband mit Lasergravur eine Hommage an den Rennstall ist.

Angetrieben werden alle drei Modelle vom IWC-Manufakturkaliber 69385, einem mechanischen Chronographen mit Schaltradsteuerung und 46 Stunden Gangreserve. Die vertikale Zifferblattanordnung erleichtert das Ablesen der gestoppten Minuten, während die bidirektionale Klinkenaufzug-Technologie für eine zuverlässige Energiezufuhr sorgt.

Mit diesen Zeitmessern bringt IWC die Dynamik des Rennsports ans Handgelenk. „F1 The Movie“ feiert am 27. Juni 2025 Premiere.

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