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3 Minuten

"Keine Zeit zu Sterben": Omega stellt zwei neue Seamaster Diver 300M vor

Inspiriert von der Uhr, die James Bond in "Keine Zeit zu Sterben" trug, zeichnen sich die neuen 42-mm-Modelle durch das gleiche gewölbte Saphirglas aus, das ihnen eine subtile Vintage-Anmutung verleiht. Die Uhr, die Daniel Craig bereits während der Olympischen Spiele tragen durfte, ist nun offiziell verfügbar.
Omega_Seamaster_Diver_300M
©

Omega

Das Geheimnis ist gelüftet

Daniel Craig durfte sie schon im Sommer tragen, und zwar während der Olympischen Spiele in Paris. Dem vielbeachteten Teaser mit Live-Watch-Spotting der Seamaster Diver 300M folgt nun – endlich – die offizielle Lancierung. Seit ihrer Premiere im Jahr 1993 hat sich die Seamaster Diver 300M als eine der begehrtesten Uhren von Omega etabliert, nicht nur unter Fans von Taucheruhren, sondern auch bei Omega-Liebhabern im Allgemeinen und technikverliebten Enthusiasten, die eine Vorliebe für Luxus-Toolwatches haben.

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OMEGA_Daniel Craig

Bond-Darsteller Daniel Craig während der Olympischen Spiele in Paris mit einer neuen Seamaster Diver300M am Handgelenk.

© Omega

Zwei neue Versionen in Edelstahl

Die neue Seamaster Diver 300M-Serie entfernt sich von dem vertrauten Keramikstil der vergangenen Jahre – und lässt sich stattdessen von der Seamaster Diver 300M 007 Edition inspirieren, die James Bond in "Keine Zeit zu sterben trug". Insbesondere verfügen die neuen Edelstahl-Modelle mit 42 Millimetern Durchmesser über das gleiche gewölbte Saphirglas wie die Uhr, die im Bond-Film einen großen Auftritt hatte. Dieses verleiht ihnen eine expressive Vintage-Ästhetik, die durch die optional angebotenen Milanaise-Armbänder noch verstärkt wird.

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Seamaster Diver 300M mit schwarzem Zifferblatt und Milanaise-Band.

© Omega

Zwei raffinierte Zifferblätter – ohne Datum

Ein heiß diskutiertes Detail unter Omega-Fans dürfte die Tatsache sein, dass die Seamaster Diver 300M auf eine Datumsanzeige verzichtet. So kommt das markante Design mit applizierten Stundenindexen, teilskelettierten Stunden- und Minutenzeigern sowie Lollipop-Sekundenzeige – allesamt mit Superluminova beschichtet – besonders ausdrucksstark zur Geltung, sowohl bei Tag als auch in der Nacht. Während das Modell mit schwarzem Zifferblatt, das am Handgelenk von Craig zu sehen war, mit einem lasergravierten Wellenmuster versehen ist, verfügt die zweite Variante über ein vertikal gebürstetes, PVD-beschichtetes Stahlzifferblatt, das dem vertrauten Design einen coolen neuen Twist verleiht. Letzteres wird von einer Lünette aus Titan Grad 5  umfangen, die eine erhabene Tauchskala aufweist. Die reine Stahlversion kommt mit einer Lünette, die mit einem schwarzen Aluminium-Einsatz und einer weißen Skala ausgestattet ist.

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Omega_Seamaster_Diver_300M, schwarzes ZB

Das schwarze Zifferblatt der Omega Seamaster Diver 300M ist mit einem Wellenmuster versehen.

© Omega
Omega_Seamaster_Diver_300M, graues ZB

Das graue Zifferblatt der Omega Seamaster Diver 300M ist vertikal gebürstet.

© Omega
Omega_Seamaster_Diver_300M, Superluminova

Die Indizes und Zeiger sind mit Leuchtmasse belegt.

© Omega
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Ein Uhrwerk mit Master-Chronometer-Zertifikat

Angetrieben wird die Seamaster Diver 300M vom bewährten Omega-Kaliber 8806, das durch den Saphirglasboden des bis 300 Meter wasserdichten Gehäuses bewundert werden kann. Mit einer Frequenz von 25.200 Halbschwingungen pro Stunde bietet das von der METAS als Master Chronometer zertifizierte Co-Axial-Kaliber eine Gangreserve von bis zu 55 Stunden. Das ästhetische Highlight des automatischen Uhrwerks sind die Omega-typischen Genfer-Streifen-Arabesken.

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Der Saphirglasboden bringt das Automatikwerk zum Vorschein.

© Omega

Am Milanaise-Band kostet die Seamaster Diver 300M 7.100 Euro. Mit schwarzem oder grauem Kautschukband liegt der Preis bei 6.500 Euro.

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Omega_Seamaster_Diver_300M, Quartett

Alle vier Varianten der Omega Seamaster Diver 300M.

© Omega
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