Sie ist das Fundament, auf dem das Uhrwerk ruht: die Platine. Gemeinsam mit den Brücken und Kloben sorgt sie dafür, dass zusammenhält, was sich dreht, tickt und schwingt.
Ein Großdatum auf dem Zifferblatt sorgt nicht nur für beste Ablesbarkeit, sondern ist auch technisch gesehen eine anspruchsvolle Komplikation. Wir zeigen, was hinter dem Doppelfenster steckt.
Der Rotor ist das Herzstück eines Automatikaufzugs. Bei seiner Herstellung kommt es ebenso auf kleinste mechanische Toleranzen wie auf eine attraktive Ästhetik an. Wir zeigen, wie die Hersteller diese Herausforderungen in der Praxis angehen.
Im Sinne der Authentizität stattete Glashütte Original ihre von einem historischen DDR-Zeitmesser inspirierte Taucheruhr bisher mit geschlossenem Gehäuseboden aus. Ab Dezember 2024 gibt es die SeaQ 39,5mm auch mit Saphirglasboden. Bereits erworbene Modelle können ab 2025 auf einen Sichtboden aufgerüstet werden.
Die auf 200 Stück limitierte Platinuhr, die kürzlich auf der WatchTime New York debütierte, präsentiert eine beeindruckende Mondphasenanzeige mit einem tiefblauen Hintergrund aus Aventurin.
Glashütte Original inszeniert die schlichte Schönheit des Verzichts auf Farbe mit dem neuen SeaQ Chronograph und seinem silbern glänzenden Zifferblatt.
Farbenfrohes Summer-Duo: Mit „Swimming Pool“ und „Watermelon“ erstrahlt der Seventies Chronograph Panoramadatum dieses Jahr in zwei besonders ausdrucksstarken Nuancen. Die edlen Stoppuhren mit Flyback-Funktion, Panoramadatum und Gangreserveanzeige sind auf jeweils 100 Exemplare limitiert.
Hommage an asiatische Astrologie und deutsche Uhrmacherkunst: Glashütte Original präsentiert die limitierte PanoInverse zum Jahr des Drachens – ein Symbol für Glück, Reichtum und Stärke.